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Auteur Sujet: Abseits  (Lu 1021 fois)

Hors ligne Laura27

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Abseits
« le: 28 octobre 2015 à 12:19:14 »
Guten Tag!

Ich weiB nicht, ob ich ein Textinterpretation hier schreiben kann. Aber es ist deutsch, das ist der Höhepunkt.
Ich muss ein Textinterpretation von das Gedicht Abseits von Theodor Storm. Ich habe so viele schwierigkeiten mit die Deklinationen.
Vielleicht kann jemanden mir helfen? Es wurde mich wirklich helfen!
NB: Sie mussen nicht eine andere Interpretation, aber ob sie das Gedicht kennen und andere Ideen haben, können sie mir sagen.  ;)
Ich danke ihnen für Hilfe!

Theodor Storm wurde am 14. September 1817 in Husum geboren. Storm war ein sehr wichtiger Dichter der 19. Jahrhundert. Er studierte Jura in Husum. Er wurde von den Dänen vertieben wegen seiner deutschen Gesinnung, deshalb wirkte er als Richter in Berlin. Nach der Niederlage die Dänen kehrte er als Landvogt in seine Heimat zurück. Storm schrieb ungefähr 50 Novellen, zum Beispiel „Immensee“ (1849) oder „Der Schimmelreiter“ (1888). Er starb am 4. July 1888 in Hademarschen. Das Gedicht „Abseits“ wurde im Jahre 1848 geschrieben. Es besteht aus vier Strophen mit je vier Versen. Der Reim ist ein Kreuzreim mit am Ende jedes Vers ein Paarreim (ababcc). Es handelt sich um einen vierhebigen Jambus. Es gibt eine Abwechseln der männliche und weibliche Verschluss.
   Strophe 1 beschrieb der Autor die Heide in Sommer. Hier ist es Mittag und die Sonne scheint. Alles ist „still“, wir befehlen einen ruhigen Empfindung. Zweiten Strophe gibt es mehr Bewegung. Wir hören und sehen die Tiere in die Heide. In der dritten Strophe beschieb der Autor die Bewohner der Heidehaus wie der Kätner oder der Junge. Letzen Strophe ist anders als die drei ersten, die etwas idyllisch erzeugen. „Dem Alten“ schläft und träumt von einen augeregten Zeit.
   In die drei ersten Strophen können wir bemerken, dass der Farbsymbole besucht ist, z.B. „rosenroter“ (V.3), „blaue“ (V.6), „goldnen“ (V.8), „sonnbeschienen“ (V.14). Das gibt uns ein idyllische Beschreibung der Heide. Diese idyllische Beschreibung erschien ganz am Anfang des Gedichts mit das Wort „still“ und bleibt das Textelang. Manchmal ist diese Idylle stört mit die Anleitung des Todes „Gräbermale“ (V.4) „halbverfallen“ (V.13), aber sie sind verschönert „Ein rosenroter Schimmer fliegt“ (V.3), „sonnbeschienen“ (V.14). Hier ist alles ruhig am Anfang, aber es gibt mehr und mehr Bewegung. Das zeigt uns der Chiasmus zwischen der erste und sechse Verse. „still“ werde „Sommerluft“ und „liegt“ werde „Steigt“. Alles bleibt beruhigend. Die Heide ist zweimal personifiziert Strophe 1: „die Heide liegt“ (V.1) und „der Heideduft steigt“ (V.5-6). Die Heide sieht mehr Lebendig aus. Die Alliteration in „r“ dritte und vierte Verse betont über des ruhigen Todes. Die Einzelheiten die Tiere in der zweite Strophe drückt die Heide als ein Paradies aus, weil die Tiere verwandeln die Natur. Mit die „Laufkäfer“ gibt es eine Beschleunigung in dieses Paradies. Ihren „goldnen Panzerröckchen“ (V.8) blendet uns. Aber „Die Bienen“ (V.9) verlangsamt diese Bewegung mit der Wiederhollung „Zweig und Zweig“ (V.9). Die Anspielung an der Paradies kommt wieder mit „der Edelheide Glöckchen“. Hier ist es mehr religiöse, das Ort ist segnete. Erst wurde der Sehsinn des Lesers angesprochen, dann der Hörsinn. Die „Vögel schwirren“ wie die Bienen. Der Metapher der Diskretion ist verwendet. Der Vergleich der Luft als der „Lerchenlaut“ (V.12) zeigt, dass es mehr Bewegung gibt. In diese Heide steht ein „halbverfallen niedrig Haus“. Sie ist etwas zerstört und einsam, aber mit der Sonne sehen wir dieses Haus wie eine Ruine. Zum ersten mal gibt es eine menschliche Präsenz mit der „Kätner“, die zur Tür hinauslehnt. Der Alliteration in „b“ (V.16) zeigt, dass der Kätner spaB hat. Er sieht die Biene an. Der letzten Strophe ist mehr Personnal. Hier ist es das Ende der Paradies. Der Ruhe ist bei den „zittert“ (V.19) aufgeregt. Hier gibt es ein Euphemismus: ein „Schlag“ ist normalorweise stark, aber hier ist es „kaum“, der Schlag „entfernten“ (V.20). Es ist wie nichts muss der Ruhe stören. Zeit V.21 sind wir in der Geist dem „Alten“ mit der Metapher „fällt die Wimper zu“. Der Mann träumt an etwas schön, an sein „Honigernten“ (V.22). Der Idylle ist allgegenwärtig. Es gibt etwas wie eine Anapher mit der Ton „ang“ und es hat zum Ziel, der Aufmerksamkeit des Lesers zu halten. Mit diese zwei letzten Verse muss der Leser nachdenken.
   Das Gedicht wurde im Jahre 1848 geschieben. In der Geschichte wurde diesem Jahr „Das Jahrrevolution“ genannt. Städten möchten ihren Selbstbestimmungrechte, sie möchten nicht unter Monarchie leben, sondern ein Volksvertreter haben. Die Revolution anfangt in Frankreich, und die anderen Nationen möchten auch ihren Freiheit bekammen. Es gab mehr und mehr Schriften, Werken, die ein national Gefühl erreichen. Hier, in diesem Gedicht ist alles schön und ruhig, die Sonne scheint und alles ist gut. Aber in Kopf, in Geist möchten die Läuten wie früher, sie möchten für ihnen „Einigkeit und Recht und Freiheit“ (Deutschland über alles, Hoffman von Fallersleben) kämpfen. Das zeigt, dass alles kann scön sein, ohne Freiheit, ohne Recht ist diese Schönheit unnötig.

 


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